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Passionszeit (3)

Jesus aber antwortete ihnen und sprach: Die Zeit ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.
(Johannes 12, 23-26 nach Luther 1984)

Passionszeit (2)

Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch nicht.
Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat.
Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich’s auferwecke am Jüngsten Tage.
Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

(Johannes 6, 35 – 40 nach Luther 1912)

Passionszeit (1)

Die erste Ankündigung von Jesu Leiden und Auferstehung

Und er hob an sie zu lehren: Des Menschen Sohn muß viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und über drei Tage aufer-stehen.
Und er redete das Wort frei offenbar. Und Petrus nahm ihn zu sich, fing an, ihm zu wehren.
Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.
Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben will behalten, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinet- und des Evangeliums willen, der wird’s behalten.
Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, und nähme an seiner Seele Schaden?
Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele löse.

(Markus 8, 31-37 nach Luther 1912)

——– Vielen Dank! ——–

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Es ist wieder einmal geschafft:

Dank der großartigen Unterstützung vieler Päckchenpacker und Spender konnten aus dem Kreis Paderborn insgesamt mehr als 1.600 Päckchen auf die Reise geschickt werden. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben in ihrer Freizeit die Geschenke zollfertig verpackt.

Aber nicht nur das: bereits im Vorfeld haben wir wieder viele Aktionen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt, wie z. B. die Packparty im Südring Center zusammen mit der amtierenden Miss Germany Lena Bröder. Dieses Event haben Sie verpasst?
screenshot-2016-10-24-20-42-22Sie können auf der Internetseite www.geschenke-der-hoffnung.org den Bericht dazu nachlesen.

Hier finden Sie auch die Geschichte von Valentina, die als Kind in ihrem Heimatland Litauen einen Schuhkarton überreicht bekam und sich nun als Paderborner Studentin selbst aktiv bei der weltweit größten Geschenkaktion einbringt. In unserer Lichtenauer Sammelstelle durften wir sie persönlich kennenlernen und sie hat uns aus ihrem Leben erzählt.

Nach 11 Jahren, in denen wir uns im Kreis Paderborn für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ engagieren, war dies für uns nicht nur eine tolle Erfahrung, sondern auch so wertvoll wie ein Geschenk.

Aber diese Erfahrung könnten wir nicht machen, wenn Sie, liebe/r Päckchenpacker/in und Spender/in nicht wären! Deshalb an dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön für Ihre Spende und Hilfe jeder Art. Mittlerweile gibt es im Paderborner Land viele Unterstützer der Aktion und wir hoffen, dass es noch mehr werden, denn man kann sich auf so vielfältige Weise ehrenamtlich engagieren.

Deutschlandweit wurden dieses Jahr 341.749 Päckchen gepackt. Diese wurden noch vor Weihnachten in den Empfängerländern verteilt.

Weihnachten im Schuhkarton Verteilungen mit Geschenke der Hoffnung in der Slowakei, 2013. Fotos: David Vogt

Jedes Päckchen steht für ein Kind, das zu Weihnachten große Freude erfährt, wenn es vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben etwas geschenkt bekommt.

Die Verteilung in Kinderheimen, Schulen und Familien erfolgt vor Ort durch geschulte und qualifizierte Mitarbeiter aus christlichen Kirchengemeinden aller Konfessionen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Wohlfahrtsverbänden, Sozialämtern und anderen Hilfsorganisationen bekommen die Kinder die Möglichkeit herauszukommen aus sozialer Isolation, zerrütteten Familien und Vereinsamung. Es werden ihnen Wege gezeigt, in ein halbwegs normales und geregeltes Leben zu finden, und Hoffnung zu schöpfen in der Gewissheit, von der Gesellschaft nicht vergessen zu sein.

Dass das funktioniert und wie es funktioniert, sehen wir an dem Beispiel von Valentina. Und da schließt sich der Kreis.

Was in den Schuhkarton hinein kommt, bereitet große Freude –
was herauskommt hat Ewigkeitswert!

Weihnachten im Schuhkarton